We rock it. Titelgewinn in der X-79 Klasse !!!

Nach dem Mini Transat 2017 hatte ich meiner Familie versprochen, dieses Jahr etwas kürzer zu treten. An dem diesjährigen Titelgewinn in der X-79 Klasse kann man erkennen, dass mir das nicht in allen Belangen gelungen ist.

X-79

Harte Böen auf der Förde. X-79 in Nöten. © Christian Beeck

Thea Harksen (erfolgreiche Piraten Seglerin) hatte uns gefragt, ob wir mit ihr dieses Jahr die German Open auf ihrer X-79 segeln wollen. Also Oomke Möller, Deutscher X-79 Meister 2001 und Atlantik Überquerer beim Atlantic Aniversary Race 2018 auf “Best Buddies”, Katrin Möller, ebenfalls X-79-Meisterin 2001 und meine Wenigkeit. Wir haben alle sofort zugesagt. Die Idee: Mit einer Crew aus alten X-79 Haudegen – wir alle sind mindestens 9 Jahre nicht mehr  X-79 gesegelt- nochmal zeigen, dass man es kann.

Allerdings wussten wir nicht, dass sich das Boot nicht gerade im rennfertigen Zustand befand. Und als wir es am Donnerstag vor der Regatta aus dem Wasser zogen war das Unterwasserschiff voller Pocken, ein Graus, der nicht gerade für Geschwindigkeit sorgt. Wir haben dann erstmal mühsam den Bewuchs entfernt, und das hat den Zeitplan ein wenig durcheinander gebracht.

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X-79 bei der German Open auf der Flensburger Förde. © Christian Beeck

Beim ersten Training auf dem Wasser stellten wir fest, dass nur eine Fartensegelausstattung an Bord war. Uralte Blöcke, Fallen und Segel. In dieser Konfiguration war nix zu holen.

500 Kilo “Hausrat” ausgemistet

Nach 3 Stunden Training haben wir Thea dann erstmal Material einkaufen geschickt und danach das Boot behelfsmäßig in ein Regattaboot verwandelt (inkl. Ausstauen von locker 500 Kilo Hausrat).

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Die Sieger-Crew mit Andreas Deubel (2.v.l.) © Sven Jürgensen/FSC

Ich hatte vorher schon ein einigermaßen konkurrenzfähiges Großsegel von einer anderen X-79 organisiert. Da das Groß von Thea noch ein „G“ statt GER im Segel kleben hatte, konnte man das Alter also auf mindestens 25 Jahre schätzen. Einzig die Genua war brauchbar, aber auch bereits 15 Jahre alt.

Am Freitag gingen die Rennen los und nicht alles lief ideal (Platz drei und Frühstart-DQ). Für Samstag war dann Sturm angesagt, also holten wir das kleinere Vorsegel raus, um es zu testen. Die Fock war zu meinem Entsetzen 30 Jahre alt und sah schlechter aus als jedes Segel, dass ich vorher je gesehen hatte.

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Spi-Probleme auf dem späteren Siegerboot. Am Anfang lief noch nicht alles rund. © Christian Beeck

Versuche auf die schnelle, ein konkurrenzfähiges Segel zu bekommen, scheiterten. Also machten wir das Beste draus. Die Bedingungen halfen uns. Am Samstag knallten die Böen mit mehr als 30 Knoten nur so über die Flensburger Förde. Alle Teams hatten massig Probleme. Da konnten wir mit unserer Erfahrung das Maximum aus dem Boot holen und segelten die Plätze 1,2,1.

Links und rechts legen sich die Boote aufs Wasser

Eine Super starke Leistung des gesamten Teams. Nur wenige schafften, den Spi bei diesen Bedingungen ohne fuck up zu halten. Man konnte auf der Vorwind-Strecke die Böenfront genau kommen sehen. Katrin schrie “Spi weg, das gibt Kleinholz!”. Links und rechts neben uns legten sich die Boote aufs Wasser.

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X-79 nach dem Sonnenschuss. © Sven Jürgensen/FSC

Da wir aufgrund einer schlecht gesegelten Kreuz mit der Uraltfock ziemlich weit hinten im Feld lagen, waren wir uns einig, dass wir diese Chance nutzen müssen um nach vorne zu fahren. Wir hielten den Spi bis etwa Dreiviertel des Spikurses und als die zweite Hammerböe einbrach, nahmen wir ihn zackig weg ohne fuck up. Das war mega!

Am Leefass waren wir bereits Dritte. Auf dem zweiten Spigang wollten wir auch die beiden Boote vor uns einkassieren und zogen den Spi als kaum einer noch den Spi setzen konnte oder wollte. Etwa 3-4 Minuten war er zu halten und dann mussten auch wir ihn wieder runter nehmen. Diese 3-4 Minuten spülten uns an die Spitze des Feldes.

Das war wirklich eine super starke Teamleistung. Jeder konnte sich zu hundert Prozent auf den anderen verlassen und das Team, obgleich dieses Wochenende zum ersten Mal zusammen gesegelt, war plötzlich zu einer siegfähigen Mannschaft zusammengewachsen.

Fehler, die sonst nicht passieren

Am letzten Tag blies dann wieder moderaterer Wind bis maximal 18 Knoten und wir konnten von der alten Fock auf die bessere Genua wechseln. Doch es ging nicht gut los. In der ersten Wettfahrt passierten Fehler die uns vorher nicht passiert waren. Es mag Nervosität gewesen sein. Schlechte Wenden, Tonnenberührungen und taktische Fehlentscheidungen. Der 5. Platz im Ziel war unsere bis dahin schlechteste Platzierung.

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Überraschungssieger beim Klassen-Comeback. © Sven Jürgensen/FSC

Es musste eine Ansprache her, klare Ansagen. Danach setzten wir den Fokus auf die beiden letzten Wettfahrten. Und es lief besser. Wir haben es richtig gut hinbekommen und mit 2 und 1 exzellent abgeschlossen.

Dennoch wussten wir nicht, ob es zum Sieg reichen würde. Der starke Däne Niels Bank war ebenfalls immer vorne dabei. Wir sahen aus der Ferne, wie er und ein weiteres Boot, Bug neben Bug durchs Ziel gingen. Könnte es wirklich reichen? Wir mussten auf das offizielle Ergebnis warten.

Punktgleichheit am Ende

Unglaublich, es hat gepasst. Punktgleich lagen wir vor den Dänen. Wir sind super glücklich. Auch wenn der ein oder andere sagt, die X-79 Klasse wäre tot, so muss man doch sagen, dass in der 10-Boote-Flotte hart um jeden Platz gekämpft wurde. Wie so oft – der Sieg wird niemandem geschenkt.

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Die kleine aber feine Flotte beim Start. © Christian Beeck

Im Prinzip könnte man als Motto für unseren Erfolg auch sagen: aus Scheiße mach Gold oder Erfahrung und Teamgeist sind mehr Wert als teure Segel.  Dennoch wäre wohl, ohne die großartige Unterstützung von Frederik von Kühlwetter von der „GER-427 v. Schönwetter“ und seinem Leih-Großsegel kein Sieg möglich gewesen, denn die Grundkonfiguration „North“ Großsegel und „Jan“ Genua funktionierte einwandfrei.

Am meisten gilt mein Dank aber an die Crew um Tea, Katrin und Oomke die mir ein Wochenende beschert haben was ich lange nicht vergessen werde. Einfach cool ihr Drei!

X-79 German open nach 15 Jahren wieder ein Sieg?

Vom 07.09. bis 09.09.2018 werde ich wieder an der X-79 German open (der deutschen Meisterschaft der X-79) teilnehmen. Zusammen mit Thea Harksen (Steuerfrau), Oomke Möller (Groß), Katrin Möller (Vorschiff) und mir (Vorsegeltrimm) werden wir eine revival Crew aus alten X-79 Recken zusammen stellen und mit ein bisschen Glück, vielleicht den Titel holen. Nach 2003 wäre es, nach genau 15 Jahren, mein zweiter Titel in dieser Klasse. Entsprechend motiviert werde ich versuchen aus mir und unserer Crew das Maximum raus zu holen.

Anschließend geht es dann kommende Woche nach Heiligenhafen wo ich, eingeladen von der größten europäischen Zeitschrift im Segelsport, der Yacht, ein Skippertraining für Einhandsegler geben werde.

Spannende Aktivitäten im September sind also garantiert….ich freue mich

Andreas

Yacht Einhand Skipper Training mit Andraz Mihelin & Andreas Deubel

Zwischen dem 12.09. und 16.09.2018 findet ihr mich als Coach auf dem Yacht Skippertraining 2018. Zusammen mit Andraz Mihelin und den Jungs von Oleu Segel werden wir ausgewählten Seglern die Besonderheiten des Einhandsegelns erläutern

Ich freue mich auf eine spannende Woche

 

https://www.yacht.de/aktuell/panorama/platz-fuers-einhand-training-mit-budweiser-budvar-zu-gewinnen/a118207.html

 

Trans-Ocean e.V. fördert eine Mini Kampagne!!!

Deutschlands größter Segel Verein wird für die 23. Ausgabe der Mini Transat ein eigenes Team an den Start bringen und sucht ab jetzt einen talentierten Segler/Seglerin für den der Verein ein Boot anschaffen wird. Wer also schon immer mal eine Mini Transat segeln wollte und sich zutraut ein solches Projekt erfolgreich stemmen zu können sollte in die Tasten hauen und sich beim TO bewerben.

Anbei der Link zur TO-Kampagne:

http://www.trans-ocean.org/mini-kampagne

Spannende Vortragsreihe geht „zunächst“ zu Ende

Nach meiner Rückkehr vom Mini Transat standen einige Vorträge in verschiedenen Segelvereinen an. Mein herzlicher Dank geht an:

  • Marine Yachtclub Neustadt e.V.
  • Messe Boot Düsseldorf (Segel Center)
  • Trans Ocean e.V.
  • Segler Vereinigung Heiligenhafen  e.V.

und meinen Heimatverein den

  • Hamburger Segel-Club e.V.

Es hat mir jedes Mal einen riesigen Spaß bereitet über meine Erlebnisse zu berichten. Ein zweistündiger Vortrag über alle meine up´s and down´s, zusammengefasst in Bild und Videomaterial. Fragen aus dem Publikum waren ausdrücklich erwünscht und machten den Vortrag spannend und kurzweilig.

Aufgrund der grossen Nachfrage und durchweg positiven Resonanz plane ich für den Herbst/Winter 2018/2019 Bundesweit meinen Vortrag fortzuführen.

Falls auch Ihr für Euren Segel Verein oder Eure Firmenveranstaltung einen virtuellen Ausflug auf den Atlantik unternehmen wollt, dann meldet Euch per Email bei mir und stimmt den Termin und die Modalitäten ab. Ich freue mich auf Euch

Herzliche Grüße und bis bald

Andreas

Referenzen:

LA GRANDE FINALE

Vortrag bei Trans Ocean

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oder unter

Andreas Deubel auf Facebook

 

Vorträge auf der Messe boot Düsseldorf

Wer interesse hat mich auf der boot Düsseldorf zu treffen und zuhören möchte was alles auf meinem Mini Transat 2017 passiert ist hat zu folgenden Zeiten Gelegenheit dazu:

  1. Samstag den 27.01.2018 um 11.30 Uhr auf der Bühne des Segel Center in Halle 15
  2. Samstag den 27.01.2018 um 14 Uhr auf dem Stand der Firma Nautix bzw. deren Gemeinschaftsstand der Bretagne in Halle 11, Stand Nr. 11 G54.4
  3. Sonntag den 28.01.2018 um 12.30 Uhr auf der Bühne des Segel Center in Halle 15
  4. Sonntag den 28.01.2018 um 11 Uhr auf dem Stand der Firma Nautix bzw. deren Gemeinschaftsstand der Bretagne in Halle 11, Stand Nr. 11 G54.4

Ich freue mich über jeden interessierten der kommt.

Bis bald

Andreas

Es geht los

Morgen geht es los….das Mini Transat La Boulangere startet zur zweiten Etappe und so langsam ist man dann doch aufgeregt…ist alles wirklich zu 100% in ordnung, ist alles an Bord, ist das Routing plausibel und gut vorbereitet….jaja, das kann einem schon Kopfzerbrechen bereiten.

Aktuell ist das Zweite deutsche Fernsehen vor Ort und dreht eine Reportage über das Mini Transat und den deutschen Teilnehmern….wie geil ist das denn? zu sehen wird das sein in der Sportreportage im ZDF am 05.11.2017 von 17.10-18.00 Uhr ca. 7 Minuten irgendwan in dieser Zeit. Eine weitere Reportage über den Zieleinlauf wird es am 19.11. zur gleichen Zeit geben…wenn das mal kein Ansporn ist schnell rüber zu segeln.

Mein aktuelles Routing geht von ca. 14 – 16 Tagen aus….schauen wir mal was es dann wirklich wird. Jetzt schon mal 1000 Dank für Eure lieben Rückmeldungen und Eurer Feedback in den letzten Monaten….

Den Tracker für das Rennen findet ihr wieder auf http://www.minitransat.fr/en/follow-race/cartography
und Chris Lückermann wird wieder von Zeit zu Zeit über den Stand der Dinge auf meiner Facebookseite Andreas Deubel auf Facebook berichten. Vielen Dank

Anmerkung am 31.10.2017 um 22.13 Deutscher Zeit:    Oha, es geht nach Süden….seeeeeehr weit nach Süden…. Das Race Commite hat entschieden die Route über die Cap Verden zu ändern um einem möglichen Tropischen Sturm im Norden aus dem Weg zu gehen….das bedeutet etwa einen Tag mehr segeln, dafür aber viel sichere Bedingungen und vor allem…..Warmes Wetter

Das Routing für die zweite Etappe

auf gehts
Andreas

Presse Stimmen und Eindrücke zur ersten Etappe….wow was für ein Feedback!!!

Rodeo für Fortgeschrittene…die Yacht schreibt ausführlich über das Mini Transat und insbesondere über mich und meinen Mini 819

Yacht Artikel zur Vorstartphase der Mini Transat 2017

Segelreporter berichtet vom Vorstart und interviewt Oliver Tesloff

Yacht Artikel zum Start der Mini Transat 2017

Segelreporter berichtet über den Start und die ersten Meilen des Mini Transat 2017

Bordbesuch der Yacht auf meinem Mini 819 Go4it (VIDEO Beitrag)

Die Yacht berichtet über die ersten Tage auf See

Segelreporter berichtet über die ersten Tage des Rennens

Segelreporter nach zwei Dritteln der Strecke

Die Yacht über den fabelhaften Mini Spirit und die Rettung von Julien Mini 832

Segelreporter über die elend langen Flauten

Die Yacht über die ersten Zielankünfte (Protos)

Segelreporter über die ersten Zielankünfte (Protos)

Die Yacht berichtet über Oliver Tessloffs Zielankunft

Yacht berichtet über meine Zielankunft !!!!

Segelreporter berichtet über Oliver Tesslofs Ankunft

Die Yacht berichtet über Linas Zielankunft

Segelreporter ist amüsiert über mein „Hoch in den Mast Video“.. 🙂

Mini Transat 2017 – es geht los

Ja nun ist es tatsächlich soweit…der Start der Mini Transat steht unmittelbar bevor.

Go4it

Die letzten 2 Wochen in La Rochelle haben gezeigt, dass sich die 4 Saisons Vorbereitung gelohnt haben. Das Boot ist in bester Verfassung, auch der Skipper fühlt sich fit

Andreas im Niedergang

und Bereit, es kann nun wirklich losgehen. Alle Taschen sind gepackt, sämtliche Ersatzteile verstaut, das gefriergetrocknete Essen zusammengestellt und die Navigationsvorbereitungen sind beendet.

mjam mjam

Einzig das letzte Wetterbriefing steht noch aus und dann wird es morgen wohl losgehen auf den großen Sprung, raus aus der Biskaya und ab nach Süden bis nach Gran Canaria. Bis zum Ziel der ersten Etappe werden es ohne Frage schwierige Bedingungen werden die Wettertaktisch umgesetzt werden müssen.

Wer mich verfolgen möchte kann auf der Seite des Veranstalters den Race Tracker finden und falls dieser Link nicht funktionieren sollte geht ihr einfach direkt auf die Seite www.minitransat.fr/en

Im Menu (rechts oben) werdet ihr unter dem Punkt „follow the race“ den eingerichteten Tracker finden.

Als weiteres Highlight meiner Mini Transat Kampagne möchte ich auf die aktuelle Ausgabe der Yacht Zeitschrift „Yacht Ausgabe Nr.21“ hinweisen die in einem sehr ausführlichen Bericht über das Transat und vor allem über mein Boot und mein Training berichtet hat. Wie ich finde sehr lesenswert.

(c) Ben Scheurer

Ich freue mich wenn ihr mir nun alle für die erste Etappe die Daumen drückt und fleißig mitfiebert. Nicht vergessen, das Mini Transat ist keine Regatta mit Einheitsbooten, es gibt 2 Wertungen: 1. Die Prototypen, welche in der Regel vorne weg fahren, da Sie deutlich leichter und extremer an das Limit gebaut sind. Sie haben auch beschleunigende features wie z.B. schwenkbare Unterwasseranhänge, Wasserballast und viele weitere Besonderheiten. Diese Boote zu schlagen ist also kaum möglich. 2. Die Serienboote, welche ebenfalls nicht gleich sind, denn es gibt verschiedene Typen von Serienbooten. Auch die Serienboote unterstehen einer ständigen Entwicklung und so unterscheiden sie sich nicht nur in der Optik, sondern natürlich auch im Speed. Wenn man es sich einfach macht, dann schaut man sich die Bootsnummern an und unterteilt die Nummern der Serienboote in 3 Kategorien. Alle Boote unterhalb der Bootsnummer 450 (etwa) gehören der älteren Generation an, z.B. „Pogo1“ und Dingo. Sie werden meist hinten im Feld zu sehen sein, weil der aufgrund der Rumpfform zu erzielende Bootsspeed einfach etwas geringer sein wird. Alle Bootsnummern zwischen der 450 und etwa 860 sind Boote der zweiten Generation wie z.B. meines, eine „Nacira“, aber auch Boote des Typen „Pogo2“, „Dingo2“, „Argo“ oder auch „RG650“ gehören zu dieser Kategorie. Letztendlich gibt es auch die letzte Kategorie, die Boote der dritten Generation die ab der Bootsnummer 860 in etwa zu finden sein werden. Das sind die neuesten Boote der Typen „Pogo3“ und „Ofcet“….sie werden kaum zu schlagen sein weil die Entwicklung dieser Boote extrem weit voran geschritten ist. Wenn ich meine sportlichen Ziele also einordnen würde, dann würde ich mich über eine vordere Platzierung im Feld der Boote der zweiten Generation freuen. Am Ende steht aber natürlich vor allem das Ankommen….wer in Gran Canaria ankommt mit einem heilen Boot, der hat schon richtig was geschafft, denn die ca. 1250 Seemeilen (direkter Weg) werden aufgrund der Wetterlage deutlich überschritten werden. Ich rechne mit mehr als 1400 Seemeilen für den Weg nach Gran Canaria und so berechne ich meine Ankunft auf etwa den 12.10.2017.

Ich melde mich also wieder und freue mich über Eure gedrückten Daumen…..bis bald…Andreas

Dies ist die offizielle Homepage von Andreas Deubel und seinem Projekt Mini Transat 2017